Frage nach PC-Notfallstick.

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Colonius
C.
Kennt sich aus
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  • Frage nach PC-Notfallstick.
  • #1
Guten Tag Windowsflüsterer.

Ich habe gelesen, dass man für seinen Laptop einen so genannten NOTFALLSTICK parat haben sollte,

mit dem man -wenn mal gar nichts mehr geht- erfolgreich den PC neu starten könnte.



Gefunden habe ich im Netzt auch welche, aber 1. sind die mit rd. 30.€ recht teuer und 2. kann ich als Laie nicht erkennen,
welches Angebot ist sein Geld wert und was ist nur Schund !?

Hast du da einen Tipp oder einen Link für mich, was da empfehlenswert ist ?



Mit Dank und Gruß, Colonius
 
K
Klaus

Lösungsvorschläge

Hey,

Diese Lösungen und Anleitungen können dir bei der Problemlösung behilflich sein:
Error:Failed to connect to localhost port 9200 after 0 ms: Could not connect to server
    • Frage nach PC-Notfallstick.
    • #2
    Hallo Colonius,

    es gibt diese Notfallsticks, die man sich auch selber basteln kann aber für Leien ist das nicht wirklich was. Ich würde hier auf Backups setzen sind im Notfall einfacher zu handhaben. Zuerst das Backup machen und immer aktuell halten und wenn es dann einen Defekt gibt kann ich die ganze Festplatte mit dem letztstand wieder herstellen.
    https://www.computerbild.de/artikel...ws-PE-Reparatur-Stick-erstellen-16583331.html
     
    • Frage nach PC-Notfallstick.
    • #3
    Hallo und Guten Abend @Colonius,

    einen Notfallstick zu haben ist eine gute Sache USB 2.0 Sticks ab 32 GB Speicher bekommt man schon ab 7€ aber einen USB-Stick zu haben ist leider nicht die ganze Miete :-( wenn man mit Software nicht so erfahren ist.

    Egal ob man sich mit dem Mircosoft "MCT = Microsoft Creation Tool" einen Windows-ISo = Abbild auf den USB-Stick erstellt oder ob man die Opensource Werkzeuge wie Ballena Etcher oder Ventoy benutzt um eine Reparartur am kaputten Betriebsystem muss man in der Regel om die CMD = Eingabeaufforderung um entweder den Bootloader oder die Betriebsystem-Partition händisch mit Befehlen wieder Reparieren wenn das Betriebsystem nicht starten will.

    Das gleiche ist genauso bei einem GNU/Linux der Fall bloß das es da grifische Möglichkeiten gibt um das Dateisystem oder den Bootloader als Laie zu Reparrieren wie zum Beispiel
    "SystemRescue"
    1687723605998.png
    https://www.bitblokes.de/kostenlose...3-0-0-mit-automatischer-erkennung-fur-x86_64/ , SystemRescue - System Rescue Homepage oder
    "Super Grub2 Disk"
    1687723623743.png
    https://www.supergrubdisk.org/super-grub2-disk/ <- diese Live-Werkzeuge sind sehr mächtig können aber auch bei falscher Bedienung mehr Schaden anrichten als nutzen bringen trotz grafischer Oberfläche!

    Desweiteren sollte man immer genau wissen was man im Terminal aber auch in der Kommandozeile Eintippt ein falscher Befehl kann nicht nur das Filesystem beschädigen sondern auch die Festplatte verkehrt beschreiben "RAW-Blocks"!


    Wie @
    CTS aka Helmut es schon geschrieben hat Finger weg von irgendwelchen fertigen Windows-Rettungs-Sticks!

    LG Flyaway :cool:
    .
     
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